Bevor ich sterbe von Jenny Downham
Bevor ich sterbe
20. April 2011
von Gast, Lina
Ø 4,5 Sterne
Lina Jahrgang 1994 Redaktion Lübeck
hat 4 Sterne vergeben

Tessa ist 16 Jahre alt und wird sterben. Sie hat den Kampf gegen die Leukämie verloren. Doch sie will nicht aus dem Leben gehen, bevor sie ein paar Dinge erlebt und erledigt hat. Also schreibt sie sich eine Liste die sie abarbeiten will: Sex, Drogen, einen Tag nur Ja sagen und noch viel mehr … Doch dann lernt sie Adam kennen. Sie verliebt sich in ihn und stellt sich nun die Frage, darf man lieben, wenn man sterben wird?

Ausschnitt aus Bevor ich sterbe:
Ich mache die Schachtel auf und kippe sie aus. Von dem Tag, als mein Vater der erste blaue Fleck auf meiner Wirbelsäure aufgefallen ist, bis zu dem Tag vor grade mal zwei Monaten, als das Krankenhaus mich offiziell aufgab, habe ich Tagebuch geführt. Vier Jahre erbärmlicher Optimismus brennen gut – wie die Flammen hochschlagen! Alles Gute-Besserung-Karten, die ich je bekommen habe, kringeln sich an den Rändern, flackern knisternd auf und vergehen zu Asche. (…) Das Feuer zischt, Funken stieben zu den Bäumen auf. „Ich werfe Ballast ab“, sage ich zu Adam.

Das Buch ist sehr schön und ergreifend geschrieben. Die Geschichte von Tessa zieht einen in den Bann und man leidet mit ihr. Die Autorin hat das schwierige Thema Krebs und Tod gut beschrieben. Man versteht die Zweifel und Ängste von Tessa sehr gut. Besonders das Ende hat mir gut gefallen. Und man lernt jeden Moment in seinem Leben zu genießen.

hat 5 Sterne vergeben

In „Bevor ich sterbe“ handelt es sich um tragische Liebe.

Thessa hat Leukämie. Doch eines Tages lernt sie Adam kennen und sie weiß nicht, was sie machen soll. Sie stellt sich eine Frage: Darf man sich verlieben, wenn man weiß, dass man stirbt?

In dem Buch sind verschiedene Stimmungen. Gleichzeitig auch widersprüchlich. Sie ist traurig, aber auch glücklich.

Das Buch hat mir gut gefallen, weil es sehr spannend war. Es hat mich gefesselt. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Es ist traurig, wie in der Realität. Solche Geschichten können auch in echt passieren. Man konnte die Handlung gut verfolgen.

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