Blutspiel von Kim Harrison
Blutspiel
09. März 2009
von Saskia
3 Sterne
Saskia Jahrgang 1991 Redaktion Lübeck
hat 3 Sterne vergeben

In dem zweiten Abenteuer der Rachel-Morgan-Serie muss Rachel einen Serienkiller ausfindig machen, der es auf Kraftlinienhexen abgesehen hat. Sie verdächtigt Trent Kalamack, der Kontakt zu allen toten Kraftlinienhexen hatte, doch das FIB verdächtigt Dr. Anders, eine Lehrerin für Kraftlinienmagie. So ist Rachel gezwungen, noch einmal die Schulbank zu drücken.
Sara Jane, Trent Kalamacks Sekretärin, kommt zum FIB, um ihren Freund, die Kraftlinienhexe Dan Smather, als vermisst zu melden. Er ist nur eines der Opfer des Hexenjägers, der die Kraftlinienhexen von Cincinnati tötet.

Rachel bekommt Detective Glenn vom FIB zur Seite gestellt, um den Mörder zu finden. Sie verdächtigt sofort Trent Kalamack, der erwiesenermaßen Kontakt mit allen ermordeten Hexen hatte, wohingegen Glenn und das FIB Dr. Anders verdächtigen. So ist Rachel gezwungen, in ihrem Unterricht zu sitzen, obwohl sie doch eine Erdhexe ist und keinerlei Talent in Kraftlinienmagie hat – denkt sie zumindest.

Bei dem Versuch, einen Fisch zu ihrem Familiar (ein Tier, das die Kraftlinienmagie hält, bis die Hexe sie benutzt) zu machen, wird aus Versehen Rachels Freund Nick ihr Familiar, weil sie unwissentlich ein Buch über Dämonenmagie benutzt hat, um den passenden Zauberspruch zu finden. Und prompt taucht dann auch der Dämon auf, dem Rachel etwas schuldet. Sie ist gezwungen, einen neuen Deal mit ihm einzugehen.
Zu allem Überfluss steht Ivy mehr und mehr unter dem Einfluss ihres Onkels Piscary, dem Meistervampir von Cincinnati. Rachel merkt, dass das ihre Freundin kaputt macht, kann jedoch nichts dagegen tun.
Und immer noch ist der Hexenjäger auf freiem Fuß …
In diesem Band werden einige Fragen des ersten Buches aufgeklärt (zum Beispiel Trent Kalamacks Spezies) und die Charaktere werden weiter ausgearbeitet. Rachel wird gezwungen, Entscheidungen zu treffen, die sie früher sofort verworfen hätte, und findet etwas über ihre Vergangenheit heraus, das alles andere als angenehm ist.

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