Donata, Tochter Venedigs
Donata, Tochter Venedigs
26. September 2009
von Kim
1 Stern
Kim Jahrgang 1994 Redaktion Lübeck
hat 1 Stern vergeben

Donata ist Tochter einer reichen Familie in Venedig. Zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Laura und weiteren zehn Geschwistern lebt sie mit ihren Eltern in einem Palazzo. Ihr Schicksal ist bereits festgelegt: Sie muss in Kloster. Dies blüht all ihren Schwestern, denn nur der Ältesten ist es erlaubt, zu heiraten und eine eigene Familie zu gründen. Doch Donata schmiedet einen Plan. Sie möchte Venedig noch einmal erkunden bevor sie ihre es für immer verlässt, und begibt sich als Junge getarnt und von Schwester Laura gedeckt auf die Straßen der verwunschenen Stadt. Dort lernt sie den Juden Noe kennen, der ihr Arbeit als Buchdrucker gibt und ihr dazu noch das lesen und schreiben beibringt. Mi der Zeit verliebt sich Donata in Noe, doch es bleibt einseitig, da er sie für einen armen Jungen, einen normalen Bürger hält. Ihr Schwindel bleibt unentdeckt, und alles läuft nach Plan, bis Donatas Vater beschließt, neben ihrer großen Schwester Adriana auch noch sie selbst zu verheiraten…

Ich persönlich fand das Buch etwas enttäuschend, weil die Liebesgeschichte zwischen Donata und Noe, die ja anscheinend Hauptthema dieses Buch sein sollte, sehr in den Hintergrund rückt und bis zum Ende hin nicht richtig aufgeklärt wird. Die gesamt Geschichte wirkt etwas schleppend und langweilig, und es ist keine richtige Struktur zu erkennen, kein Faden, der einen durch das gesamt Buch hin begleitet.

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