Ins Nordlicht blicken
Ins Nordlicht blicken
13. Mai 2013
von Lina, Lina
Ø 5 Sterne
Lina Jahrgang 1994 Redaktion Lübeck
hat 5 Sterne vergeben

„Wortlos stellte ich die Kiste in den Wagen, kletterte hinterher, stieg hinein und zog die Knie dich an den Körper. Er passte genau. Bevor Maalia den Deckel auf die Kiste drückte, schaute ich noch einmal zum Himmel. Das Nordlicht war verweht und stattdessen flimmerten die unzähligen Sterne. Dann sah ich nichts mehr, um mich herum war es schwarz und stickig und es stank nach Blut. Dies ist mein Sarg, dachte ich.“

Im Jahr 2020: Jonathan ist auf dem Weg nach Grönland. Wer ist er? Und warum sieht er aus wie ein Grönländer, trägt aber einen sehr untypischen Namen?

Im Jahr 2011: Paku lebt in Grönland und will einfach nur weg von dort. Weg von der leere Einöde, weg von der Aussichtlosigkeit und weg von seinem Trinkenden Vater der aus ihm einen Imker machen will.
Was verbindet die beiden?

„Ins Nordlicht blicken“ von Cornelia Franz ist ein absolut fesselnder und spannender Roman. Die wechselnden Sprünge zwischen der Gegenwart und der Zukunft machen das Buch zu etwas besonderen und den Leser verrückt mit der Frage, worin liegt die Verbindung zwischen den beiden? Sehr ausdruckstark erzählt ist die Geschichte von dem Jungen Paku, der es ist in Grönland nicht mehr aushält und dem jungen Mann Jonathan, dem es nach Grönland zieht. Man fühlt mit beiden mit und erlebt diese Faszination zwischen wunderbarer Natur, aber auch dem Alltagstrist in Grönland. Und man versteht die beiden Charaktere sehr gut. Ein Romane der sehr gelungen ist, jedoch mit dem vom Verlag gewählten Begriff Thriller schlecht beschrieben ist.

Lina-Marie Ostertag

Lina Jahrgang 1994 Redaktion Lübeck
hat 5 Sterne vergeben

„Wortlos stellte ich die Kiste in den Wagen, kletterte hinterher, stieg hinein und zog die Knie dich an den Körper. Er passte genau. Bevor Maalia den Deckel auf die Kiste drückte, schaute ich noch einmal zum Himmel. Das Nordlicht war verweht und stattdessen flimmerten die unzähligen Sterne. Dann sah ich nichts mehr, um mich herum war es schwarz und stickig und es stank nach Blut. Dies ist mein Sarg, dachte ich.“

Im Jahr 2020: Jonathan ist auf dem Weg nach Grönland. Wer ist er? Und warum sieht er aus wie ein Grönländer, trägt aber einen sehr untypischen Namen?

Im Jahr 2011: Paku lebt in Grönland und will einfach nur weg von dort. Weg von der leere Einöde, weg von der Aussichtlosigkeit und weg von seinem Trinkenden Vater der aus ihm einen Imker machen will.
Was verbindet die beiden?

„Ins Nordlicht blicken“ von Cornelia Franz ist ein absolut fesselnder und spannender Roman. Die wechselnden Sprünge zwischen der Gegenwart und der Zukunft machen das Buch zu etwas besonderen und den Leser verrückt mit der Frage, worin liegt die Verbindung zwischen den beiden? Sehr ausdruckstark erzählt ist die Geschichte von dem Jungen Paku, der es ist in Grönland nicht mehr aushält und dem jungen Mann Jonathan, dem es nach Grönland zieht. Man fühlt mit beiden mit und erlebt diese Faszination zwischen wunderbarer Natur, aber auch dem Alltagstrist in Grönland. Und man versteht die beiden Charaktere sehr gut. Ein Romane der sehr gelungen ist, jedoch mit dem vom Verlag gewählten Begriff Thriller schlecht beschrieben ist.

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