Zivildienstroman
08. Dezember 2011
von Bjarne
4 Sterne
Bjarne Jahrgang 1997 Redaktion Lübeck
hat 4 Sterne vergeben

Scheißegal, ich mach es trotzdem.

Was macht Spaß, aber man kann es nicht erklären? ZIVILDIENST!

Das meint auf jeden Fall der Autor Christian Bartel, der die Hauptperson in diesem Buch nach der Schule in den Zivildienst schickt, da die große Liebe nichts geworden ist.

Aber wie fühlt es sich an wenn man in einer Wohnung lebt, die man von Oma Wittrich vermietet bekommt, die denkt, dass man der verschollene Sohn ist?

Und warum soll es Spaß bringen mit „Käpt’n Horsti“ und dem großartigem Schweiger Günther Ausflüge zu machen und zu kochen, wenn Günther ganze acht Stunden zum Schälen einer Zwiebel braucht? Normalerweise stecken die Menschen, solche Leute wie „Käpt’n Horsti“& Co in eine Schublade, aber bei Christian Bartel, der 1975 in Bonn geboren wurde und seit dem schreibt und sogar 2005 Vize-Meister der Poetry-Slam-Meisterschaft im deutschsprachigem Raum geworden ist, ist das anders. Er bringt mit viel Komik die Schrägheit und doch auch die Produktivität der „Alten“ in ein super Gleichgewicht, sodass man sehr viel Spaß beim Lesen hat.

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