Arkadien brennt
Arkadien brennt
12. Dezember 2010
von Kim
3 Sterne
Kim Jahrgang 1994 Redaktion Lübeck
hat 3 Sterne vergeben

Rosa reist nach New York um mit der Vergangenheit fertig zu werden und Fragen zu klären – mit ihrer Mutter.
Doch in der Großstadt wartet nicht nur die Konfrontation mit ihrer  Mutter, auch der amerikanische Clan der Canevares lässt nicht lange auf  sich warten, und sie haben mit Rosa nichts Freundliches im Sinn. 

Denn schnell wird klar, dass hier bereits andere Regeln herrschen und  die Clans nicht länger auf Abkommen achten. Eine Feststellung, die Rosa  bis zurück nach Sizilien verfolgt. Und mit ihr lauter neue ungeklärte Fragen, auf die sie gemeinsam mit Alessandro Antworten zu finden versucht.

Im Grunde hat das Buch keine Handlung.
Es ist wie der Drahtzieher zwischen dem ersten und dem dritten Band. Es  werden einigen Entdeckungen gemacht, die auf den ersten Teil hinweisen  und es werden einige Fragen gestellt, die wohl im nächsten Teil  beantwortet werden, doch eine eigene Geschichte hat Arkadien brennt  nicht. Trotzdem werden Kay Meier Fans ihren Spaß haben und auch alle  anderen, die an guten Schreibstil Interesse finden und an den Intrigen  und Geheimnissen rund um Rosa und die Mafia Gefallen gefunden haben. 

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