Boy In A Dead End
Boy In A Dead End
26. Januar 2020
von Anna
5 Sterne
Anna Jahrgang 2001 Redaktion Lübeck
hat 5 Sterne vergeben

„Intelligenz und Macht haben immer negative Aspekte. Wo Licht ist, ist auch Schatten.“

„Auch wen ich mich nicht bewegen kann und ich durch einen Computer sprechen muss, in meinem Kopf bin ich frei.“ (Steven Hawking)


Manuel leidet unter Amyotropher Lateralsklerose, eine Krankheit bei der das Nervensystem degeneriert. Aufgrund dieser Krankheit ist er fast vollständig gelähmt. Ein spezieller Rollstuhl mit künstlicher Intelligenz ermöglicht es ihm jedoch relativ eigenständig zurecht zu kommen trotzdem ist seine Lebenszeit nur noch sehr begrenzt. Umso größer die Hoffnung als öffentlich ein Projekt vorgestellt wird bei dem ewiges Leben versprochen wird. Durch einen Gehirnscan soll es möglich sein den menschlichen Geist in eine Maschine zu transferieren. Die Risiken sind allerdings hoch und im Endeffekt läuft nichts so wie geplant.


Dieses Buch war beeindruckend, auch wenn ich es gleichzeitig auch beängstigend fand.Der Gedanke daran wie viel Wahres diese Informationen über die Zukunft bringen ist erschreckend.

Trotzdem ist dieses Buch extrem fesselnd, alle Technischen Fakten sind gut und verständlich erklärt , sodass man kein Problem hat der Geschichte zu folgen. Die Charaktere sind so gut ausgearbeitet, dass man problemlos eine emotionale Bindung zu ihnen aufbauen kann. Auch ansonsten ist alles so gut recherchiert, ausgearbeitet und erklärt dass man glauben könnte sich wirklich an diesem Punkt in der Zukunft zu befinden.

Ich würde es zweifellos weiter empfehlen.

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