Der Sommer, der nur uns gehört
20. September 2012
von Lina
1 Stern
Lina Jahrgang 1994 Redaktion Lübeck
hat 1 Stern vergeben

Eine lange Zeit ist vergangen seit dem ersten Band. Belly ist erwachsen geworden und geht nun aufs College. Zusammen mit Jeremiah ihrem Freund.

Endlich hat sie Conrad vergessen können, den immerhin ist sie nun seit zwei Jahren mit Jeremiah zusammen und glücklich.

Und als er ihr einen Heiratsantrag macht, scheint alles perfekt zu sein.

Sie verbringt ihren Sommer in Cousins und plant die Hochzeit mit dem Jungen mit dem sie ihr Leben verbringen will.

Aber ist er wirklich der Richtige?

„Ich hatte geglaubt, meine Gefühle für Conrad seien sicher weggepackt, so wie meine alten Rollschuhe oder die kleine goldene Uhr (…). Aber wenn man etwas vergraben hat, heißt das noch lange nicht, dass es nicht mehr existiert. Ich würde Conrad für immer in meinem Herzen haben. Er würde einen winzigen Teil meines Herzens bewohnen (…), aber das war's auch schon. Alles andere gehörte Jeremiah – mein gegenwärtiges Ich und mein zukünftiges.“

Leider ist der letzte Teil nur noch enttäuschend. Währen der erste Band „Der Sommer in dem ich schön wurde“ einen zauberhaft in eine Sommerwelt hineingeführt hat, bleibt dieses Gefühl im ganzen Buch aus. Die Geschichte fehlt es an Spannung und Kreativität.
Man vermisst während des Lesens die Belly, die man am Anfang kennengelernt hat.
Ein Buch, was mich leider zu tiefst enttäuscht hat. Einzig allein in ein paar Stellen kommt der wunderbare Schreibstil des ersten Bandes wieder zum Vorschein. Diese Stellen bezaubern einen wieder. Jedoch verfliegt dieses Gefühl schnell wieder. Schade, dass nicht das ganze Buch wieder in dem Stil geschrieben wurde.

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