Eine wie Alaska
Eine wie Alaska
04. Mai 2009
von Freya
5 Sterne
Freya Jahrgang 1994 Redaktion Lübeck
hat 5 Sterne vergeben

Als Miles auf das Internat Culver Creek kommt, lernt er Alaska kennen.  Und ein Mädchen wie sie hat er noch nie getroffen. Sie mag Lyrik,  klassische Literatur, nächtliche Diskussionen über philosophische  Absurditäten, heimliche Zigaretten im Wald und die wahre Liebe. Sie  fasziniert ihn, verwirrt ihn, wirft ihn in Abgründe, neckt ihn und  lacht. Langsam aber sicher scheint sich eine Liebesgeschichte zu  entwickeln, leise und zart.

Doch dann kommt plötzlich alles anders und der Autor John Green reißt den Leser selbst in bodenlose Tiefen.

Alles scheint am Anfang eine ganz ?normale? Geschichte zu sein, doch  ganz unerwartet findet sie einen so unglaublichen Wendepunkt, dass es  sich kaum in Worte fassen lässt.  Doch gerade durch diesen Bruch reißt  John Green den Leser mit, tiefer, als es ohne möglich gewesen wäre. Und  irgendwann sitzt man so tief in der Geschichte drin, dass man gar nicht  mehr heraus möchte und sich mehr und mehr vor dem Umschlagen der letzten  Seite fürchtet. ,,Eine wir Alaska“ ist ein unglaublich gefühlvolles,  sensibles und intelligentes Buch, wie ich es selbst noch nie gelesen  habe.

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